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Kritiken

... eine Sammlung der "schönsten Zitate" zu unseren Kleinkunstprogrammen:

Entertainment à la Sammy Davis junior lebt weiter
(…) Eroberten auf Burg Rhode ihr Publikum mit einem raffiniertem Mix aus Arien, Chansons und Parodie im Sturm: Mit ihrem Witz, Charme und anderen Vorzügen begeisterten die beiden Interpretinnen rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Jugend-Bewegung im Zuge des Euriade-Festivals. Da sage mal einer, Entertainment – so wie es etwa Sammy Davis junior selig zur Kunstform entwickelt hat – sei tot. Daniela Bosenius, die als Moderatorin des Abends und Sängerin naturgemäß stärker nach vorne trat, ist in diesem Fach auch nicht eben schlecht, zumal die zwischen Mezzosopran und Alt changierende Stimme sowie eine perfekt eingesetzte Mimik und Gestik für die optimale Passform sorgten. Sie hatte so gut wie jeden Tonfall drauf (...) dass Unterhaltung alles andere ist als die im Fernsehen oft zu beobachtenden Plattitüden und Banalitäten. Aachener Zeitung

Ernste Musik kann so unterhaltsam sein, ebenso ist Unterhaltungsmusik eine äußerst ernste Sache! Und Kleinkunst kann so groß sein… Es sind immer diese Überraschungen und spontanen Wendungen, die diese Konzerte so spannend machen. Hatte man sich eben noch vor Lachen gekrümmt, so gelangt man nun während zweier Chanson-Klassiker von Jacques Brel wieder zur Ruhe und Gelassenheit. Daniela Bosenius´ Stimme passt sich der Seele eines jeden Stücks ohne jede Künstlichkeit an. (…)
Kölner Stadtanzeiger

Sie raubte dem Publikum mit ihrer stimmlichen Modulationsbreite den Atem und begeisterte bereits nach ihrem ersten Lied „Je te veux“ von E. Satie. (…) Bosenius´ Mezzosopran entfaltete im Fürstensaal seine ganze beeindruckende Klang- und Ausdruckstärke. Mit frenetischem Applaus verabschiedete das begeisterte Publikum die charmante Künstlerin, und auch diese hatte den Liederabend auf Schloss Hohenlimburg sehr genossen. Westfälische Rundschau
 

Komödiantisches gibt es nicht zu knapp, von der strahlenden Stimme ebenso getragen wie von der Lust am Spiel. Die Kinder vorne in der ersten Reihe des Saals werden immer wieder einbezogen. Indem sie nicht über die Köpfe ihres Publikums hinweg spielen, leisten die Künstlerinnen der Musik einen wichtigen Dienst: Sie machen Lust auf mehr – nicht nur, was ihre Gastspiele betrifft, sondern auch, was das eigene Singen und Musizieren betrifft. Dürener Zeitung

Professionell führte Daniela Bosenius durch den Abend, bei dem Vielfalt Trumpf war. Daniela Bosenius entleiht diese Heldinnen stellvertretend aus Musical, Operette, Kabarett und Oper. Mal wirkt sie klassisch und feminin, mal modern und selbstbewusst, mal gibt sie die femme fatale. Es kommt wie immer bei den Bosenius-Auftritten zu reizvollen Begegnungen. Die spannende Mischung machte es. Aachener Zeitung

Bei den ersten Tönen der Arie der „Gräfin Mariza“ verzauberte sie den Saal mit ihrer klangvollen und mitreißenden Mezzosopranstimme. Überhaupt waren ihre Zwischentöne sehr unterhaltsam, und bei manchem Anekdötchen musste man heftig schmunzeln. Beide Musikerinnen balancierten mit ihrem Programm mit viel Charme gekonnt zwischen Anspruch und Unterhaltung. (...) Herausragend: Wandlungsfähigkeit, Mimik und Gestik von Daniela Bosenius. Dürener Zeitung

Tiefer Blick in die Seele durch das Fenster der Musik
Beeindruckte aber vor allem als Sängerin: Mit ihrer klaren, raumfüllenden Stimme trug sie, einfühlsam und im Ausdruck variierend, ganz verschiedene Lieder vor – das Spektrum reichte von Bach bis ins 20. Jahrhundert (…). Mit einer Mozart-Arie aus „Cosí fan tutte“ setzte die Sängerin eindrucksvoll noch einen weiteren Akzent. Kölner Stadtanzeiger

Den tiefen Zauber der Musik beschworen
Literarisch-musikalisches Portrait zeigt neuen Seiten des Schriftstellers Hermann Hesse
Daniela Bosenius glänzte bei ihrer Darbietung mit großer Vielseitigkeit (…). Die Mezzosopranistin hat sich ein großes Repertoire erarbeitet, machte aber auch als Moderatorin eine ansehnliche Figur. Kölnische Rundschau

Vergnügliches rund um eine Legende
Frechener Kleinkunst-Herbst im Harlekin-Theater
Bosenius  beeindruckte dabei mit ausgefeilter Gestaltung; Julia Diedrich bot ihr am Klavier eine sichere Stütze. Durchweg einfühlsam und sehr wendig begleitete sie die Sängerin.
Kölnische Rundschau